CIP Reinigung – Hygiene auf höchstem Standard

CIP steht für Cleaning in Place. Die Reinigung der Anlage passiert an Ort und Stelle. Somit muss die Anlage für den Reinigungsprozess nicht zerlegt werden.

Die CIP Reinigung wird hauptsächlich in der Lebensmittelindustrie, der Molkereiindustrie sowie der Pharmazie und Labortechnik eingesetzt. Hier werden medienberührte Teile direkt vor Ort gereinigt, um Ablagerungen schnell und effizient zu entfernen.

CIP-fähige Membranpumpen von sera erfüllen hier die aseptischen und sterilisiertechnischen Vorgaben. Die Geometrie von Pumpenkörper, Saugventil und Druckventil ist so gestaltet, dass keine Toträume vorhanden sind und das bei der CIP-Reinigung alle Flächen mit entsprechender Strömungsgeschwindigkeit angeströmt werden.

Bei dem verwendeten Werkstoff 1.4435 sind die vom Fluid berührten Flächen elektropoliert. Die Ventildichtungen sind nach DIN 11851 und FDA Standard. Die Anschlüsse für die Rohrverbindungen sind Gewindestutzen (Milchrohrstutzen) nach DIN 11851 oder Tri-Clamp Stutzen  DIN 32676.

sera liefert im Rahmen dieser CIP-Reinigung ebenfalls die passenden Dosieranlagen für die Zugabe verschiedener Reinigungschemikalien. Die Dosieranlagen vom Typ CVD (Compact Vertical Dosing) sind ausgelegt für die Dosierung von 50%iger Salpetersäure, Natriumhypochlorit, 50%iger Natronlauge, Desinfektionsmittel und Anolytelösung.

Die CVDs können platzsparend kompakt auf einer Wandmontage montiert werden. Als Überdruckabsicherung sind Überströmventile vorgesehen. Um die Gefahr von Pulsation in langen Rohrleitungen zu minimieren, können die Anlagen ergänzend mit Pulsationsdämpfern ausgerüstet werden. Sauglanzen, Dosierschläuche und passende Anschlussteile runden die Installation ab.