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Modulare Plug-and-Play-Dosierstationen für CIP-Prozesse

Aqua 28.01.2026

Die Herausforderung

KARL SCHNELL benötigte für CIP-Prozesse kompakte Dosierstationen für Lauge, Säure und optional Desinfektion. Die Anlagen sollten modular aufgebaut sein, damit Maschinenprojekte je nach Anforderung mit oder ohne Desinfektionsstufe umgesetzt werden können. Gleichzeitig mussten die Stationen platzsparend, einfach integrierbar und standardisierbar für den Einsatz als OEM-Modul sein. Ziel war es, Variantenvielfalt zu reduzieren und Montage sowie Inbetriebnahme zu vereinfachen. Gesucht wurde daher ein flexibles, aber einheitliches Dosierkonzept.

Die sera Lösung

sera entwickelte ein modulares Dosierkonzept auf Basis separater, sehr ähnlicher IBC-Entleerstationen mit integriertem Dosiersystem. Die finale Ausführung besteht aus drei autarken Modulen, die je nach Projekt flexibel kombiniert werden können. Die Systeme sind als Plug-and-Play-Lösung ausgelegt: Vor Ort werden lediglich Druckleitung und Strom angeschlossen. Durch den kompakten, standardisierten Aufbau lassen sich die Stationen einfach in unterschiedliche Maschinenkonzepte integrieren. Das Konzept ermöglicht es KARL SCHNELL, CIP-Anwendungen mit und ohne Desinfektion aus demselben Baukasten abzudecken.

Der Kundennutzen

  • Modulares Baukastensystem für CIP-Dosierung (Lauge, Säure, optional Desinfektion)
  • Reduzierte Variantenvielfalt durch standardisierte Module
  • Schnelle Integration durch Plug-and-Play-Anschluss
  • Erste Anlagen seit Juni 2024 erfolgreich im Betrieb (Südamerika)

Kurzfazit

Das Projekt zeigt, wie sich CIP-Dosiertechnik für Maschinenbauer standardisieren lässt, ohne Flexibilität im Projektgeschäft zu verlieren.